Johannes Kabatek

Ordentlicher Professor für Romanische Philologie mit besonderer Berücksichtigung der iberoromanischen Sprachwissenschaft

Romanisches Seminar
Zürichbergstrasse 8
CH - 8032 Zürich
+41 (0)44 634 36 10

Büro ZUG G 64

J. Kabatek

Sekretariat:

María Luisa Gago Iglesias (marialuisa.gagoiglesias[at]uzh.ch)

Mitarbeitende:

 

Sprechstunde FS 2022

Sprechstundentermine können jeweils für Donnerstag (14 bis 14:45 Uhr) reserviert werden. Die Liste steht vor dem Raum ZUG G 64.

Bitte kontaktieren Sie zur Voranmeldung das Sekretariat (marialuisa.gagoiglesias@uzh.ch) für eine Skype- Sprechstunde.

Danke.

«Language & Medicine Zurich»

Neues Kompetenzzentrum

Worte mit Wirkung

Das neue Kompetenzzentrum «Language & Medicine Zurich» schlägt eine Brücke zwischen Disziplinen und verbindet Grundlagenforschung mit klinischer Anwendung. Wir geben anhand zweier Beispiele Einblick in die innovative Zusammenarbeit zwischen Linguistik und Medizin an der UZH.

 

M and L

 

Wie beschreibe ich in der Sprechstunde meine Kopfschmerzen? Welche Wirkung hat die Verwendung diagnostischer Begriffe in der Alltagssprache? Wie verändert sich eine Therapie, wenn die Kommunikation online stattfindet? Wie hängen Hören und Verstehen mit Demenz und Depression zusammen? Und wie kann man so eine komplexe subjektive Erfahrung wie eine Depression in Worte fassen?

 

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David Gerards erhält Jahrespreis der Philosophischen Fakultät

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Nach der Verteidigung der Arbeit (21.08.2020): Betreuer Prof. Johannes Kabatek, Dr. David Paul Gerards und Betreuerin Prof. Elisabeth Stark (von links)

 

Für seine Dissertation zum Thema "Bare Partitives in Old Spanish and Old Portuguese" erhält David Gerards den diesjährigen Jahrespreis der Philosophischen Fakultät der UZH. Wir gratulieren herzlich!

19.01.2021

 

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Slow linguistics - a manifesto

1.10.2018

The following lines should not be misunderstood. What I want to propose here is not an extension of the tents of the ‘slow food’ movement to the academy in general and to linguistics in particul. It is, rather, a continuation of what I argued in a paper in Spanish on “empathic linguisticsand has to do with the special status of the study of human language within the scientific disciplines, although some of the main thoughts are valid for work in all of them. The issues briefly raised here are not in themselves new, but they are of course controversial. I offer them as a starting point for discussion, and I am looking forward to receiving comments!

You can find the complete text here (PDF, 47 KB)