Johannes Kabatek

Ordentlicher Professor für Romanische Philologie mit besonderer Berücksichtigung der iberoromanischen Sprachwissenschaft

Romanisches Seminar
Zürichbergstrasse 8
CH - 8032 Zürich
+41 (0)44 634 36 10

Büro ZUG G 64

J. Kabatek

Sekretariat:

María Luisa Gago Iglesias (marialuisa.gagoiglesias[at]uzh.ch)

Mitarbeitende:

 

Sprechstunde / Horario de tutoría

Im Herbstsemester 2022 habe ich ein Forschungssemester und werde keinen regelmässigen Sprechstundentermin anbieten. Für die Vereinbarung eines Termins bitte ich um Nachricht per E-Mail. Die Sprechstunde kann allenfalls vor Ort, über Teams oder Zoom oder per Skype (username jokabatek) stattfinden.

 

 

Presentación del libro "Demolingüística del español en Suiza" en el Instituto Cervantes de Madrid el 21.09.2022

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Yoselin Henriques Pestana (UZH) y el Prof. Johannes Kabatek (UZH) | 21.09.2022
foto libro HS22

VORTRAG: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr

HS22
RINGVORLESUNG: Sprache(n) und Räume: Sonderfall Schweiz?

 

Sprachen und ihre geographische Einbettung: Die dynamische Sprachtopographie der Schweiz

Mit Elvira Glaser, Universität Zürich, und Johannes Kabatek, Universität Zürich

Donnerstag, 13. Oktober 2022, 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr

 
Universität Zürich, Zentrum, Rämistrasse 71
Raum: Hörsaal, KOL-F-121

Ringvorlesung der Kommission UZH Interdisziplinär (UZH-i): PROGRAM

 

 

«Language & Medicine Zurich»

04.04.2022

Neues Kompetenzzentrum

Worte mit Wirkung

Das neue Kompetenzzentrum «Language & Medicine Zurich» schlägt eine Brücke zwischen Disziplinen und verbindet Grundlagenforschung mit klinischer Anwendung. Wir geben anhand zweier Beispiele Einblick in die innovative Zusammenarbeit zwischen Linguistik und Medizin an der UZH.

 

M and L

 

Wie beschreibe ich in der Sprechstunde meine Kopfschmerzen? Welche Wirkung hat die Verwendung diagnostischer Begriffe in der Alltagssprache? Wie verändert sich eine Therapie, wenn die Kommunikation online stattfindet? Wie hängen Hören und Verstehen mit Demenz und Depression zusammen? Und wie kann man so eine komplexe subjektive Erfahrung wie eine Depression in Worte fassen?

 

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David Gerards erhält Jahrespreis der Philosophischen Fakultät

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Nach der Verteidigung der Arbeit (21.08.2020): Betreuer Prof. Johannes Kabatek, Dr. David Paul Gerards und Betreuerin Prof. Elisabeth Stark (von links)

 

Für seine Dissertation zum Thema "Bare Partitives in Old Spanish and Old Portuguese" erhält David Gerards den diesjährigen Jahrespreis der Philosophischen Fakultät der UZH. Wir gratulieren herzlich!

19.01.2021

 

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Slow linguistics - a manifesto

1.10.2018

The following lines should not be misunderstood. What I want to propose here is not an extension of the tents of the ‘slow food’ movement to the academy in general and to linguistics in particul. It is, rather, a continuation of what I argued in a paper in Spanish on “empathic linguisticsand has to do with the special status of the study of human language within the scientific disciplines, although some of the main thoughts are valid for work in all of them. The issues briefly raised here are not in themselves new, but they are of course controversial. I offer them as a starting point for discussion, and I am looking forward to receiving comments!

You can find the complete text here (PDF, 47 KB)