Studium

Romanistik

Gegenstand der Romanistik sind die geschriebenen und gesprochenen romanischen Sprachen und deren Literaturen, d. h. die Sprachen, die aus dem Vulgärlatein entstanden sind.

Am Romanischen Seminar der Universität Zürich können Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Rätoromanisch und Rumänisch sowie im Rahmen des Fachs «Vergleichende Romanische Sprachwissenschaft» auch Katalanisch und Sardisch studiert werden.

Bologna 2020

Hinweis zur Reform "Bologna 2020" und zur Einführung einer dualen Studienstruktur

Im Rahmen der Reform "Bologna 2020" an der Philosophischen Fakultät der UZH wird die bisherige Studienarchitektur mit drei Studienprogrammen (Fächern) auf der Bachelorstufe in eine mit zwei Programmen (120 + 60 ECTS Credits), auf der Masterstufe in eine mit einem oder zwei Programmen (120 ECTS Credits bzw. 90 + 30 ECTS Credits) umgewandelt. 

Seit FS 17 sind auf der Bachelorstufe nur noch einige wenige Nebenfachprogramme zu 30 ECTS Credits für Neueinschreibungen offen. Die Liste der noch offenen Programme für 30 ECTS Credits finden Sie hier:

http://www.degrees.uzh.ch/de/bachelor/50000007/50306169/nf/

Auf der Masterstufe sind die kleinen Nebenfachprogramme im Umfang von 15 ECTS Credits noch bis HS 18 wählbar.

Folgen:

Bis zur definitiven Einführung der neuen Studienarchitektur (voraussichtlich per HS 19) kann das Hauptfachprogramm

• Französische Sprach- und Literaturwissenschaft (90 ECTS Credits)

• Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft (90 ECTS Credits)

im Bachelor

• nur in Kombination mit einem weiteren Hauptfachprogramm (90 + 90 ECTS Credits) 

• oder in Kombination mit einem Nebenfachprogramm zu 60 ECTS Credits sowie einem der seltenen Programme zu 30 ECTS Credits (90 + 60 + 30) studiert werden.

Ein neues Hauptfachstudienprogramm im Umfang von 120 ECTS Credits auf der Bachelorstufe ist aber in Vorbereitung und soll mit der definitiven Umsetzung der Reform per HS 2019 eingeführt werden.

Ob und – wenn ja – wie es möglich sein wird, ab HS 19 von einem bisherigen Bachelor- bzw. Master-Studienprogramm in eines der neuen Programme überzutreten, ist derzeit noch in Diskussion.