Alisha Stöcklin

Alisha Stöcklin

(Foto credit: Alessandro Frigerio)

Assistenz

Abteilung
Allgemeine und Vergleichende
Literaturwissenschaft

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Zur Person

B.A. Deutsche Philologie und Philosophie, M.A. Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Basel (Abschluss 2018). 

2015–2018 Hilfsassistentin an der Professur für Geschichte der Philosophie, Universität Basel. 2015–2018 Lehrdiplom für die Sekundarstufe II inkl. BM. 

2018–2021 Arbeit am Dissertationsprojekt als Stipendiatin der eikones graduate school (Universität Basel).

Realisierung verschiedener Projekte im Bereich Lyrik-/Literaturvermittlung (Auswahl): Seit 2018 Mitglied der Basler Lyrikgruppe, die das Internationale Lyrikfestival kuratiert und den Basler Lyrikpreis vergibt. Organisation und jährliche Durchführung Tag der Poesie seit 2012, Installation und Betrieb des Basler Poesietelefons seit 2014.

Aktuelles Forschungsprojekt

Dissertation zur Bildlichkeit und Negativität in der Lyrik der Gegenwart (nach 1945) mit Schwerpunkt auf den lyrischen Werken von Paul Celan, Thomas Kling und Oswald Egger.

Forschungsinteressen

  • Poetik/Poetizität; Literatur- und Bildtheorie; Beziehungen von Sprache und Bild
  • Philosophische Ästhetik; Verfahren und Formen ästhetischer Selbstreferentialität
  • Literatur der Moderne bis zur Gegenwart, zeitgenössische Lyrik
  • Kritische Theorie, Metaphysik und Metaphysikkritik, Phänomenologie
  • Schnittstellen zwischen Geistes- und Naturwissenschaften; Wissens-/Wissenschaftsgeschichte

Publikationen

Stöcklin, Alisha: »Das Gedicht als ›stetige Deformation‹. Zum Verhältnis von Begriff und Bild in Oswald Eggers Diskrete Stetigkeit«, in: ›Wort für Wort‹ – Lektüren zum Werk von Oswald Egger. Hg. von Martin Endres und Ralf Simon. Berlin/Boston: De Gruyter, 2021, S. 325–374.

Stöcklin, Alisha: »›Es ist der aufbrechende, eisstarrende Strom der Zeit‹ – Zur Negativität und Negation des Erhabenen in der zeitgenössischen Kunst.« Katalogbeitrag zur Ausstellung »Schwarzes Licht. Positionen des Erhabenen in der zeitgenössischen Kunst« im Kunstmuseum Solothurn (09.10.2021–02.01.2022).

Stipendien und Preise

  • Promotionsstipendium am Zentrum für Theorie und Geschichte des Bildes, eikones (2018–2021)
  • Kulturförderpreis Kiwanis Basel 2021
  • Max-Fäh-Preis 2018 (für die Masterarbeit zum Verhältnis von Kunst und Wahrheit in Theodor W. Adornos Ästhetischer Theorie)