Doktoratsprogramm Romanistik: Methoden und Perspektiven

Das Doktoratsprogramm Romanistik nahm seinen Betrieb im HS 2009 auf und bot interessierten Doktorierenden in den folgenden Jahren einen innovativen Rahmen für eine vielsprachige, kulturübergreifende und auf Eigentinitiative basierte Karriere in den romanistischen Fachbereichen der Literatur, der Linguistik und der Kulturwissenschaft. Mit der Schaffung der neuen Graduiertenschule an der Philosophischen Fakultät läuft das Curriculum gemäss Promotionsverordnung von 2009 für die Mitglieder des Doktoratsprogramms (30 ECTS) bis Ende 2023 aus. Für sie gelten bis dahin die curricularen Bestimmungen des untenstehenden Studienplans.

Studienplan

Der Studienplan umfasst fachspezifische und methodische Lehrveranstaltungen, die Möglichkeit zu internationalem Austausch an Fachkongressen und Gastvorträgen sowie eine Vielzahl von überfachlichen Weiterbildungskursen. Die Module für den Bereich der Fachkompetenzen ergeben 16-18 ECTS, jene für die überfachlichen Kompetenzen 12-14 ECTS (insgesamt 30 ECTS).

a) obligatorische Module (im Umfang von insgesamt 8-10 ECTS):
-Doktorierendenkolloquien (4 ECTS = 2 Kolloquien à 2 SWS)
-Teilnahme an interner Workshop-Retraite (2 ECTS)
-Teilnahme an 1-2 Gastvorträgen, mit schriftlichem Bericht (1-2 ECTS) und/oder Teilnahme an Fachkongress/Sommerschule o.ä. (2 ECTS)

b) Wahlpflichtmodule (im Umfang von insgesamt 8 ECTS):
-Teilnahme an 1-2 Fachkongressen, mit Vortrag (4-8 ECTS) und/oder Teilnahme an 1-2 Sommerschulen (4-8 ECTS)

c) Wahlmodule (im Umfang von insgesamt 12-14 ECTS):
-Publikation eines wissenschaftlichen Artikels in Fachzeitschrift bzw. Sammelband (6 ECTS)
-Sprachkurse an der UZH, Kurse in Hochschuldidaktik der UZH und/oder Weiterbildungskurse für Doktorierende der UZH (1-6 ECTS)
-Externes Praktikum oder Forschungsaufenthalt (2-6 ECTS)
-Editionsprojekte, Organisation und Moderation von Veranstaltungen (1-6 ECTS)

Übersicht Curriculum

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