Alessandro Bosco

Dr. Alessandro Bosco

Postdottorando in Letteratura italiana Moderna - Promotion im Doktoratsprogramm Romanistik (Abschluss HS11)

alebosco@rom.uzh.ch

Letteratura Italiana

Aktuelle Forschungsprojekte seit 2014: «Dalla Feltrinelli a 'la Repubblica'. Enrico Filippini e il ruolo della mediazione culturale tra le Neoavanguardie e il dibattito sul postmoderno in Italia (1959-1988)». Die Arbeit führt das bereits abgeschlossene Projekt «Per non soffocare e un po' per divertirsi. Enrico Filippini tra le acque della postmodernità» weiter, das im Rahmen eines SNF-Forschungsaufenthalts 2012-2014 an der Università degli Studi di Roma "La Sapienza" entstand. Im Mittelpunkt des aktuellen Forschungsprojekts steht die Figur von Enrico Filippini (Cevio [Schweiz] 1932 – Rom, 1988), einem kulturellen Brückenbauer zwischen Neoavantgarde und Postmoderne in Italien, der den italienischen Kulturschauplatz der 60er-, 70er- und 80er-Jahre massgebend prägte.

Seit 2016 arbeite ich im Forschungsprojekt  «La 'gita a Chiasso'. Trent’anni di sconfinamenti culturali tra Svizzera e Italia (1935-1965)», mit Tatiana Crivelli und Raffaella Castagnola, unterstützt vom Schweizer Nationalfonds.

Von 2009 bis 2011 habe ich im Doktoratsprogramm Romanistik im Bereich der Italienischen Literaturwissenschaft promoviert. Die Dissertationsschrift zum Thema Familie, Sexualität und Nation bei Alessandro Manzoni erschien 2013 unter dem Titel: Il romanzo indiscreto. Epistemologia del privato nei "Promessi sposi" (Quodlibet srl, IT-Macerata). 

An der Universität Zürich habe ich Italienische und Französische Literaturwissenschaft studiert und danach als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Prof. Tatiana Crivelli gearbeitet. Zur Zeit bin ich am Romanischen Seminar der Universität Innsbruck als Dozent und Forscher für Italienische Literatur, Kultur und Didaktik tätig.