Doktoratsprogramm

Doktoratsprogramm: Das Wichtigste in Kürze

Das Doktoratsprogramm ermöglicht Doktorierenden mit einem Dissertationsprojekt in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft (AVL) oder in einem anderen am Programm beteiligten Fach ein intensiv betreutes Doktoratsstudium, das ihre fachlichen und berufsrelevanten Fähigkeiten fördert. Zur Abdeckung des breit angelegten Fachgebiets arbeitet die AVL mit der Germanistik, Romanistik, Anglistik, Slavistik und der Klassischen Philologie zusammen und bezieht bei Bedarf auch weitere Fächer mit Berührungspunkten zur AVL wie Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft ein. Das vielseitige Lehrangebot wird von den Dozierenden der AVL und den Dozierenden der beteiligten Fächer bestritten. Jeder und jedem einzelnen Doktorierenden ist damit die Möglichkeit gegeben, mit ihrer oder seiner Betreuungsperson ein Programm zusammenzustellen, das den individuellen Forschungs- und Berufszielen angepasst ist. Weiter ...


Das Leitungsgremium des Doktoratsprogramms besteht aus: Prof. Dr. Elisabeth Bronfen, Prof. Dr. Barbara Naumann, Prof. Dr. Sylvia Sasse, Prof. Dr. Raji C. Steineck und Prof. Dr. Sandro Zanetti.


Für den erfolgreichen Abschluss des Doktoratsprogramms sind neben der Dissertation und der Doktoratsprüfung 30 ECTS-Punkte zu erwerben Dabei müssen mindestens 16 ECTS-Punkte aus dem Bereich fachlicher Kompetenzen und mindestens 6 ECTS-Punkte aus dem Bereich überfachlicher Kompetenzen erworben werden. Die verbleibenden 8 Punkte sind im Rahmen der beiden Bereiche frei wählbar. Weiter ...


Zur Bewerbung berechtigt sind in- und ausländische Doktorierende der AVL sowie der beteiligten Fächer (Germanistik, Romanistik, Anglistik, Slavistik, Klassische Philologie, Philosophie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft), die ein Dissertationsprojekt mit komparatistischem Schwerpunkt haben und die die allgemeinen Promotionsvoraussetzung der Universität Zürich erfüllen. Die Aufnahme in das Doktoratsprogramm ist zum Frühlingssemester und zum Herbstsemester möglich. Weiter ...


Voraussetzung für die Bewerbung ist ein bestehendes Betreuungsverhältnis zwischen der/dem Bewerber/in und einem promotionsberechtigten Angehörigen der AVL oder der beteiligten Fächer. Promotionsberechtigt sind in der AVL und in den beteiligten Fächern die der Philosophischen Fakultät angehörigen Professorinnen und Professoren sowie die Privatdozierenden, deren Kontaktdaten Sie auf den jeweiligen Institutsseiten finden. Die Hauptbetreuungsperson muss zudem aus dem Fach stammen, dem der Schwerpunkt der Dissertation entnommen ist und in dem der Abschluss angestrebt wird.  Weiter ...


Die Prüfung besteht aus einem Kolloquium von 45 Minuten über den Inhalt der Dissertation. Weiter ...


Eine nationale und internationale Mobilität der Promovierenden ist ausdrücklich erwünscht. Im Ausland besuchte Veranstaltungen sind im Rahmen des Curriculums frei wählbar. Weiter ...


Die Aufnahme in das Doktoratsprogramm der AVL garantiert kein Stipendium. Zur Förderung von Projekten und Initiativen der Doktorierenden stehen in begrenztem Rahmen finanzielle Mittel zur Verfügung.  

Allgemeine Informationen zur Finanzierung des Doktoratsstudium finden Sie auf den Service-Seiten für Absolvent/innen und Doktorierende. Weiter ...


Die Lehrveranstaltungen für das Doktoratsstudium im laufenden oder kommenden Semester finden Sie unter dem ensprechenden Semester unter Studium > Lehre. Die Lehrveranstaltungen im FS 2016.

Wer eine dort nicht aufgeführte Lehrveranstaltung besuchen möchte, setze sich bitte direkt mit der/dem Dozierenden in Verbindung.


Für alle Fragen im Zusammenhang mit dem Doktoratsprogramm melden Sie sich bei der Koordinationsstelle. Die hier zusammengestellten Informationen finden Sie als Wegleitung Doktoratsprogramm AVL auch als pdf-Dokument.

Wegleitung Doktoratsprogramm (PDF, 198 KB)


Der Graduate Campus der Universität Zürich wurde gegründet, um Doktorierende und Postdocs in ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen. Der Campus bietet Finanzierungen für fächerübergreifende Aktivitäten, Zugang zu einem grossen Netzwerk von Nachwuchsforschenden und organisiert Kurse im Bereich der „Überfachlichen Kompetenzen“.